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Wenn ein Plan ins Wasser fällt

Nach dem Everesting im Mai und der Verlegung des Race Across Germany auf den 10. September, gefolgt vom Brand in Malabon, habe ich mich schwer getan, vernünftig zu trainieren. Ganz überraschend konnte ich dennoch Ende Juni bei einem Rennen in Belgien, kurz vor der Grenze nach Frankreich, einen 8. Platz belegen. In den Wochen danach lief dann aber nicht mehr viel. Ob es am Heuschnupfen lag? Keine Ahnung. Der Urlaub in der Eifel sollte Zeit zum Training in schöner Umgebung bieten. Bei der ersten Ausfahrt am Sonntag war ich ohne die zu Hause vergessenen Trinkflaschen unterwegs und habe mich auf den letzten Kilometern bei knapp 30 Grad Celsius nach Flüssigkeit gesehnt. Das änderte sich aber schnell, denn es sollte bekanntlich die folgenden Tage nicht nur regnen, sondern wie aus Eimern schütten. Ihr habt es in den Nachrichten gehört oder gelesen oder seid vielleicht sogar selber betroffen. In den zwei Wochen danach gab es bei mir zudem noch Probleme durch eine Zerrung im Oberschenkel und den daraus resultierenden Gedanken, mich vom Race Across Germany (RAG) abzumelden.

Aber seit letzter Woche sind die muskulären Probleme nach ein paar Tagen Ruhe größtenteils verschwunden. So konnte ich am letzten Wochenende endlich wieder länger fahren, wenn ich auch noch nicht mit voller Intensität trainiert habe. Bis zum Start des RAG sind es noch rund drei Wochen die ich hoffentlich gut nutzen kann. Bis Ende dieser Woche läuft noch die Sponsoring Aktion für das Trikot. Acht Sponsoren und ca. 1000 Euro sind es bis jetzt.

Das Trikot vom letzten Jahr passt noch 😉

Natürlich hoffe ich auch wieder auf Eure Spenden. Dieses Mal könnt ihr mich über die Seite des Veranstalters während des Rennens live verfolgen. Näheres demnächst hier in Blog und auch auf Instagram

Was noch außer Training zu erledigen ist?
Strecke verinnerlichen, Rad warten, probe packen, Hotel buchen, Riegel backen, und vor allem gesund bleiben.

Und natürlich Daumen drücken!