Was in den letzten drei Monaten so geschah

Was in den letzten drei Monaten so geschah

Eigentlich wollte ich es nach der Fahrt nach Görlitz ja etwas ruhiger angehen lassen, aber wie sooft kommt es erstens anders und zweitens als man denkt.

Nach der Rückkehr motivierte mich mein Vereins- und Trainingskammerad Daniel, an Bahntennen im niederländischen Geleen teilzunehmen. Dort startete bereits Anfang Juli eine Serie von Radrennen, insgesamt über 20 Veranstaltungen, die über ein Punktesystem in eine Gesamtwertung einflossen. Das hat viel Spaß gemacht zusammen mit anderen wieder aktiv Sport zu treiben. Die Trainingswettkämpfe auf einer Radrennbahn mit vergleichsweise wenigen Teilnehmern (20-30), waren wirklich hart. Die Geschwindigkeiten jenseits von 50 km/h und das dauernde intervallartige im Kreis fahren waren der komplette Gegensatz zu einem im reinen Ausdauerbereich absolvierten Ultramarathon von Aachen nach Görlitz. Die Umgewöhnung war schwierig.

Umso mehr habe ich mich darüber gefreut, einige dieser Trainingsrennen sogar gewinnen zu können und in der Endabrechnung den dritten Platz zu belegen. Es war eine schöne Mischung aus Punktefahren, fahren hinter Dernys, und Zeitfahren. Daniel gebührt die Ehre in der Endabrechnung den ersten Platz erreicht zu haben. Glückwunsch!

Danke Andre für die tollen Bilder!

Der Einsatz der Veranstalter dieses auch in der Corona Zeit unter erschwerten Bedingungen zu organisieren war unglaublich. Daher euch allen die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben noch einmal vielen Dank!

Anfang Oktober war dann für mich aber endgültig der Zeitpunkt erreicht wo meine Motivation intensiv Rad  zu fahren merklich nachließ. 

Zur Zeit laufe ich mehr und fahre etwas Mountainbike und mit dem Gravelrad, bevor es im November wieder zurück auf das Rennrad und die Straße geht.

Zudem läuft gerade die Planung für eine weitere , vielleicht etwas abgedrehte, Spendenaktion. Details folgen in den kommenden Tagen.

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